Unter dem Motto „Logistik macht’s möglich“ rückten am bundesweiten Tag der Logistik am 15. April 2010 wieder logistische Leistungen für einen Tag in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Auch das International Performance Research Institute (IPRI) lud interessierte Studenten und Praktiker zu einer eigenen Veranstaltung ein. Da die Logistikforschung einen Schwerpunkt am IPRI bildet, wurden neben dem derzeitigen Stand der Forschung in mehreren Vorträgen laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte vorgestellt. Die Projektvorstellung erfolgte durch Prof. Dr. Georg Urban und umfasste speziell die Themen Anlauf- und Produktionssteuerung, Supply-Chain-Steuerung und Ersatzteillogistik. Nach einer Abschlussdiskussion zu den aktuellen Herausforderungen der Logistik wurden die Möglichkeiten für Studenten am IPRI während und nach dem Studium erläutert. Bei einem kleinen Imbiss endete die Veranstaltung mit weiterführenden Gesprächen unter den Teilnehmern.
Neben dem positiven Fazit der Teilnehmer, welche von der Begeisterung von den Themenstellungen und Herausforderungen der Logistik geprägt waren, war diese Veranstaltungspremiere auch für IPRI ein voller Erfolg. Der Tag der Logistik 2010 wird deshalb künftig ein fester Termin im Veranstaltungskalender des Instituts.
Weitere Informationen
Dr. Mischa Seiter
IPRI – International Performance Research Institute gGmbH
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Über IPRI
IPRI betreibt angewandte Forschung auf dem Gebiet des Controlling und Performance Management von Organisationen, Unternehmen und Unternehmensnetzwerken. Das Institut wird von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Dr. Mischa Seiter und Dipl.-Kfm. Stefan Zeibig geleitet.
Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Durchführung von öffentlich geförderten Forschungsprojekten und Studien, die internationale Kooperation auf dem Gebiet des Performance Management und die Kommunikation von wissenschaftlichen Ergebnissen in Form von Publikationen und Konferenzen.
Die Umsetzung der erarbeiteten Ergebnisse in der Praxis ist dabei ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit. Kleinen und mittelständischen Unternehmen gilt dabei die besondere Aufmerksamkeit. Deren Stärkung im internationalen Wettbewerb ist das Institutsziel.